Am 28. Februar 2025 veröffentlichte LISA von BLACKPINK 'F*ck Up the World', den Lead-Single ihres Debüt-Studioalbums 'Alter Ego', und vom ersten Vers an kam eine Erklärung: "They want the old LISA, then listen to my old sh*t." Es war nicht nur ein Text. Es war eine klare Erklärung ihrer künstlerischen Entwicklung.

Lisas neues Alter Ego 'Vixi'
LISA hatte die Welt als Mitglied von BLACKPINK erobert. Nun hatte sie ihr eigenes Verwaltungsunternehmen gegründet, Lloud (Februar 2024), und diente als Kulturbotschafterin sowohl Südkoreas als auch Thailands. Durch ihr Album 'Alter Ego' stellte sie der Welt eine andere Seite ihrer selbst vor: Vixi. 'F*ck Up the World' ist Vixis Erklärung.
Das Musikvideo, inszeniert von Christian Breslacher, ist voller Anime-Antagonistin-Ästhetik: Schwarzweißkontraste mit einer scharfen Cyberpunk-Kante. LISA drückte ihre Dualität darin aus und schuf ein visuelles und klangliches Erlebnis, das sich genuinely neu anfühlte.
Provokative Texte in künstlerischem Wachstum verwurzelt
"Wenn sie die alte LISA wollen, hört meine alten Songs." Es gibt keine Mehrdeutigkeit in dieser Botschaft. Mit dem Älterwerden, dem Sammeln von Erfahrung und der Entdeckung neuer Klänge entwickeln sich Künstler weiter. LISA weigerte sich, nur als BLACKPINKs LISA zu existieren. Als Solo-Künstlerin, als Chefin ihres eigenen Unternehmens und durch ihre Zusammenarbeit mit Rapper Future wollte sie ein völlig neues Klanggebiet erkunden.
'F*ck Up the World' erzielte bemerkenswerte Chart-Erfolge. Es debütierte auf Platz 7 der Billboard 200 und Platz 1 der Billboard Top Album Sales Chart. Ihr Album 'Alter Ego' startete auf Platz 7 der Billboard 200 und bewies, wie dominant ihr Solo-Debut war.

Eine Künstlerin mit 9 Guinness World Records
Lisas musikalischen Einfluss war bereits viel früher etabliert. Im Jahr 2021 erreichte ihr Solo-Single 'Lalisa' 73,6 Millionen YouTube-Aufrufe in 24 Stunden – ein Rekord für K-Pop-Musikvideos. Heute hält sie 9 Guinness World Records in mehreren Kategorien.
Diese Rekorde spannen sich von ihrer BLACKPINK-Ära bis zu ihrer Solo-Karriere. Als weibliche Rapperin, als weibliche Sängerin und als asiatische Künstlerin hat sie mehrfach Geschichte geschrieben. 'F*ck Up the World' wurde auf diesem monumentalen Vermächtnis errichtet, repräsentierte aber dennoch etwas völlig Neues.
"Ich weiß, welche Art von Musik ich machen möchte. Und ich möchte der Welt zeigen, was das ist."
— LISA, offizielles Interview
Lloud Management und vollständige künstlerische Freiheit
Im Februar 2024 gründete LISA ihr eigenes Verwaltungsunternehmen, Lloud. Sie verließ YG Entertainment und wählte einen unabhängigen Weg. Es war nicht nur eine geschäftliche Entscheidung – es war eine Erklärung der vollständigen kreativen Kontrolle. 'F*ck Up the World' war die erste Veröffentlichung unter Lloud und markierte den Moment, in dem LISA endlich die Musik machen konnte, die sie wirklich wollte.
Ihre Zusammenarbeit mit Rapper Future ermöglichte es ihr, vollständig in Hip-Hop einzusteigen und Ausdrucksfreiheit zu erleben. Die Beteiligung des Regisseurs Christian Breslacher – ein Filmemacher von Weltklasse – zeigt, wie global und hochwertig ihre künstlerische Vision war.